POPP IST EINE UNABHÄNGIGE PLATTFORM ZUR ERFORSCHUNG DES WIRKUNGSPOTENTIALS VON MODERNER UND ZEITGENÖSSISCHER KUNST. DABEI STEHEN VOR ALLEM REZEPTIONSORIENTIERTE DISKURSE IM VORDERGRUND, DIE SICH MIT DER BEDEUTUNG VON AUSSTELLUNGEN ALS ORTE DER WAHRNEHMUNG AUSEINANDERSETZEN.



ANHAND VON ESSAYS, INTERVIEWS, AUSSTELLUNGS­REZENSIONEN UND GEMEINSAMEN PROJEKTEN SOLLEN KREATIVE, NEUGIERIGE UND SOZIALKRITISCHE DENKANSÄTZE GEFÖRDERT WERDEN, DIE – AUCH INTERDISZIPLINÄR – DAS ZEIGEN VON KUNST UND DIE BEDINGUNGEN IHRER MÖGLICHKEITEN ÜBERPRÜFEN.

ÜBER POPP

Julia Moebus-Puck, geboren 1985, ist eine freischaffende Kunstwissenschaftlerin und Kunstvermittlerin. Seit 2016 führt sie u.a. im Arp Museum Rolandseck, dem Max-Ernst-Museum in Brühl, sowie dem Albertina Museum in Wien und ist künstlerische Direktorin der von ihr mitbegründeten Agentur für Kommunikationsdesign 0815studio. Nach dem Studium (M.A.) der Kunstgeschichte und Italianistik, promoviert sie nun bei Prof. Dr. Anne-Marie Bonnet zur Musealisierung ephemerer Kunst“. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Forschung liegt in der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Werk des österreichischen Künstlers Hermann Nitsch. 2018 hat sie die Ausstellung des Künstlers im Osthaus Museum Hagen kuratiert und den dazugehörigen Katalog gestaltet. Unter dem Titel „Aus dem Innern der Malerei. Der Substanzbegriff bei Hermann Nitsch“ publizierte Moebus-Puck einen Beitrag im Katalog des Albertina Museums zur Ausstellung „Nitsch. Räume aus Farbe“. Zur Zeit arbeitet sie im Rahmen der Forschungsvolontariate der Kunstmuseen NRW im Museum Kurhaus Kleve das Richard Long Archiv aus dem Nachlass des Sammlers Gerard Vermeulen auf.
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